Oops

•November 7, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

…there can’t be a stronger feeling (: !

XOXO

•November 3, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Ein Kuss….

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….wie Eistee im Sommer, Sonne im Gesicht, wie Wind im Haar – das perfekte Gedicht.

….wie tausend Momente in kürzester Zeit als Inbegriff der Ewigkeit abzuspulen um dann zu Zweit bereit im Kleid der Nacht zu sein.

….wie die endlosen Weiten des Alls zu beschreiten und sich im Sternenmeer auszubreiten, fortzugleiten mit Leichtigkeit.

….wie weit oben im Wolkenhafen gebettet auf Zuckerwatte einzuschlafen.

….wie Rechtschreibregeln fernzubleiben um“glücklich“ einfach groß zu schreiben.

….wie im Film, dramatisch doch >echt<, ein Stück Wirklichkeit gibt Träumern Recht.

….der in uns beiden lebt, die Welt aus ihren Angeln hebt, schenkt uns endlich wieder Glück in diesem heiligen Augenblick….

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<3

Augen

•Oktober 17, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Müsste ich deine Augen beschreiben, deinen Blicken Namen geben, dann würde ich ein zweiteiliges Buch in Reimform verfassen, welches niemals erscheinen könnte, da es auf der ewigen Suche nach den richtigen Worten in sämtlichen Sprachen dieser Welt für immer bloß ein Entwurf bliebe.
Im ersten Teil würde ich mich an der Farbe versuchen; mich auf’s weite Meer der Buchstaben begeben, um im Ungewissen unbeholfen nach Begriffen wie „nussbrauner Glanz“ und „Himmelbraun“ zu angeln. Die Beschreibung der Farbe deiner Augen ist eine Herausforderung, da sich in ihnen das Ende des Regenbogens spiegelt. Ja, in deinen Augen liegt ein Schatz aus hunderttausend Farben, die in der Menge das tiefe Braun ergeben, das der ungeübten Beobachter dann schlussendlich sieht. Für mich leuchten deine Augen jedesmal anders, neu und noch schöner als vorher.

Im zweiten Teil würde ich das Leuchten und das Strahlen in deinem Blick beschreiben. Hier treibt mich der „warme Wind des Universums“ weiter raus bis auf den Ozean. Die Fülle an zutreffenden Wörtern ist erdrückend und kann doch niemals zufriedenstellend beschreiben, was keiner zu malen je in der Lage wäre: das „sternengleiche“ Leuchten, das Funkeln „ähnlich dem Aufblitzen der Sonne im Morgentau“ und das geheimnisvolle Schimmern wie das „Flimmern des Mondes“ oder etwa das der „melancholisch aufgeregten Polarlichter“.

Deine Augen sprechen Bände, brechen Bänne und verzaubern.

Manchmal

•Oktober 12, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Manchmal passiert es, dass einem etwas genommen wird, das sowohl dem Herzschlag in seiner Notwendigkeit als auch dem Glänzen der Augen in dessen Einzigartigkeit gleichkommt. Die Bedeutung dieser fortan fehlenden Dinge zeigt sich in allem, was wir tun – so motivieren sie einen zum Beispiel jeden morgen aufs Neue, aufzustehen und der schwarzen Kälte jenseits der Fensterscheiben im unerbittlichen Regen zu trotzen. Sie lassen immer irgendwo die Sonne scheinen, ein Lichtlein wirken, das sagt „hey, da ist ein Grund, weiterzumachen“. Und wenn dieses Licht erlischt, dann wird es dunkel um einen herum und kalt. Nicht selten handelt es sich bei diesen Dingen um Menschen und dann sieht die Welt so so anders aus…

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Der heiße Kaffee, der jetzt an Stelle deiner das morgendlich Aufstehen ermöglichen und die Stimmung künstlich heben soll, schmeckt wie abgestandenes Wasser und fühlt sich zäh an, so wie auch der ersehnte Effekt nur zäh Wirkung zeigt.

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Auch das heiße Duschen vermag es nicht, die starren Gefühlsskultpuren aufzutauen und ihnen erneut Bewegung möglich zu machen.

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Das Fernsehprogramm ist stumpfsinnig und inhaltslos.

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Die Sonne scheint kalt und spöttisch hell auf einen herab.

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Der Regen weint dir nach.

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Das Laub, das von den Bäumen fällt ist braun, nicht bunt. Es begräbt den Sommer und jegliche Restwärme unter sich.

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Der Geruch des Windes erinnert an Schnee, erinnert an schwarz-weißes Warten auf den heiligen Abend – ein vermeindlicher Lichtblick, dessen Quelle sich jedoch bald als enttäuschend triste Mischung aus immer den gleichen Tannenbaumkerzen und Lichterketten entpuppt.

Das Warten bin ich satt.

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Ein Regenbogen besitzt bloß zwei Farben – blutrot und deine Lieblingsfarbe.

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Das Vogelgezwitscher verstummt.

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Eine Nacht lang auf einen Blick, ein Lächeln zu warten, erscheint sinnvoller als Schlafen.

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Einen Blick oder ein Lächeln zu bekommen, fühlt sich an wie das Stechen einer Thrombosespritze – wie das Stechen tausender Thrombosespritzen, die der allgemeinen Trägheit entgegenwirken und das Blut flüssig halten, den Herzinfarkt verhindern.

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Ein „Ja“ klingt wie „Nein“ – ein „Nein“ klingt wie „Nein“.

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Die Musik erzählt deine Geschichte – immer wieder.

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Das entspannte Einschlafen ist in Wirklichkeit ein blutiger, verlustreicher Kampf um das Unterbewusstsein. Das Herz ist unschlagbar.

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Die Gedanken trommeln an die Schädeldecke und verursachen Kopfschmerzen

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Der silberne Vollmond wird zum bedrückend bröckeligen Spannbetonpendel der verfallenen Himmelsuhr, der in trostlosem Grau die erbarmugslose Zeit antreibt – der jede Nacht die ferne Sonne ersetzt und zusätzlich zur ohnehin bestehenden Dunkelheit einen tiefschwarzen Kernschatten auf die Welt wirft. Hier steht die Zeit, hier wohnen Träume, hier wohnen Erinnerungen, hier wohnen heimliche Tränen, hier wohnst du als verblassender Kodakmoment.

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Alles in Allem verliert die Welt ihen Glanz und Charme, ihre Drehung und Umlaufbahn und Ausrichtung und Ausrichtung und ihr Licht – Alles in Allem verliert man sich, ein Stück weit.

My Life In Status Messages [this year]

•Oktober 11, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

2011 -  mein Leben in Augenblicken.

[Eine Hand voll der "Phrasen" sind NICHT von mir, sondern AN mich gerichtet - es bleibt jedem selbst überlassen, herauszufinden welche das sind]

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Die Menschen sind es nicht gewöhnt, dass man MEINT, was man SAGT ;)

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Träumen ist, wenn das Unterbewusstsein nachts den Fernseher laufen lässt

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Wie kommt die Socke in den Kühlschrank, wie „reallife“ ins Internet, was macht der Toaster hinterm Sofa und was machst DU in MEINEM Bett?!

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Der Zettel wohnt in seinem Block :) dort praktiziert er einen alternativen Lebensstil und „pustet den Hahn“

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Quades – walking death of Staubsauger

Weiterlesen ‘My Life In Status Messages [this year]‘

Das wär’s gewesen…

•Oktober 6, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

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Das wär’s gewesen.
Wir zwei, wir ham’s verpennt
Das wär’s gewesen.
Schöne Story ohne Happy End.

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oder

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Das wär’s gewesen.
Ein wunderschönes Paar!
Das wär’s gewesen.
Kaum zu glauben, dass da nie was war.
Ich hab irgendwo gelesen,
dass vielleicht noch was draus wird,
wenn man stur dran glaubt und unbeirrt…

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?

A Finger, Two Dots, Then Me

•Oktober 1, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

 

Lying together in the park on Seventh,
our backs smoosh grass and I say
I will love you till I become a child again,
when feeding me and bathing me is no longer romantic,
but rather necessary.

I will love you till there is no till.
Till I die.
And when that electroencephalogram shuts down, baby
that’s when the real lovin’ kicks in.

Forgive me for sounding selfish
but I won’t be able to wait under the earth for you
(albeit a romantic thought for groundhogs,
gophers and the gooey worms).
I will not be able to wait for you…

but I will meet up with you
and here’s where you will find me:
get a pen–

Hold your finger up
(two fingers if your hands are frail by now)
and count two stars directly to the left
of the North American moon.
You will find me there.
You will find me darting behind amazing quasars
Behind flirtatious winks
of bright and blasting boom stars!

Sometimes charging so far into space
the darkness goes blue.
I will be there chasing sound waves
riding them like two-dollar pony ride horses
that have finally broken free and wild.
I will be facing backwards, lying sideways,
no hands, sidesaddle, sometimes standing
sometimes screaming zip zang zowie!
My God, it’s good to be back in space… Where is everybody?

You will recognize my voice.
You will see the flash of a fire trail
burning off the back of me
burning like a gasoline comet kerosene sapphire.
This is my voice.
Don’t look for my body or a ghost.
I’ll resemble more a pilot light than a man now.

I’m sure some will see
this cobalt star white light from earth
and cast me a wish like a wonder bomb.
And I’ll think “Hmmph. people still do that?”

I’m sure I’ll take the light wonder bombs
to the point in the universe
where sound does end.
The back porch of God’s summer home.

It’s so quiet here, you float.
It feels the way cotton candy tastes.

I say to him… why do I call you God?
He says ‘Because Grand Poobah sounds ridiculous.’
(Who knew he was so witty?)
I ask him ‘Lord, so many poets have tried to nail it and missed, what is holy?’

At that moment,
the planets begin to spin and awaken
and large movie screens appear on Mars, Saturn and Venus
each bearing images I have witnessed
and over each and every clip flashes the word holy.

armadillos–holy
magic tricks–holy
cows’ tongues–holy
snowballs upside the head–holy
clumsy first kisses–holy
sneaking into movies–holy
your mother teaching you to slow dance
the fear returning
the fear overcome–holy
eating top ramen on upside-down frisbees
cause it was either plates or more beer–holy
drunk beach cruiser nights–holy
the $5.00 you made in vegas
and the $450.00 you lost–holy
the last time you were nervous holding hands–holy
feeling God at a pool hall but not church–holy
sleeping during your uncle’s memorized dinner prayer–holy
losing your watch in the waves and all that signifies–holy
the day you got to really speak to your father cause the television broke–holy
the day your grandmother told you something meaningful
cause she was dying–holy
the medicine
the hope
the blood
the fear
the trust
the crush
the work
the loss
the love
the test
the birth
the end
the finale
the design
in the stars
is the same
in our hearts
the design
in the stars
is the same
in our hearts
in the rebuilt machinery of our hearts

So love, you should know what to look for
and exactly where to go…

Take your time and don’t worry about getting lost.
You’ll find me.
Up there, a finger and two dots away.
If you’re wondering if I’ll still be able to hold you
…I honestly don’t know

But I do know that I could still fall for
a swish of light that comes barreling
and cascading towards me.

It will resemble your sweet definite hands.
The universe will bend.
The planets will bow.
And I will say “Oh, there you are. I been waitin’ for ya. Now we can go.”

And the two pilot lights go zoooooooom
into the black construction paper night

as somewhere else
two other lovers lie down on their backs and say
“What the hell was that?”

 

-Derrick Brown, Beat Poet

Sonne :/

•Oktober 1, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

 

Salz

•September 29, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

… und auch die Sonne kann den Regen hier nicht verdrängen oder besiegen. Auch die Sonne kann nur kurz etwas buntes Licht, einen Regenbogen, zaubern, der dann für gewisse Zeit einen schönen Anblick bietet und mir ein zweifelhaftes Lächeln ins Gesicht zeichnet. Doch irgendwann geht der Tag vorbei und mit der Dämmerung erlischt auch das farbenfrohe, ermutigende Lichtspiel am Horizont. Und dann ist es eben dunkel…

.

Das kalte Mondlicht lässt mich frösteln. Die Leuchtkraft des Vollmondes ist 10 mal so stark, wie die des Halbmondes – ich weiß um diese Eigenschaft, da ich sie gemeinsam mit unzähligen weiteren Naturphänomenen gelernt habe; um nicht in Gedanken abzuschweifen. Manchmal, dachte ich, wirkt das Wunder aber wer glaubt schon noch an echte Wunder..?

.

Vielleicht hast du schon vergessen, was da war – mich vergessen, um wieder mit erhobenem Blick in die Welt starten zu können. Ich könnte es dir wahrscheinlich nichtmal übel nehmen…

Du bekundest den wichtigen Personen in deinem Leben deine Liebe, bedankst dich für ihr Dasein und das ist eine so liebevolle Eigenschaft von dir, die mir jetzt ins Herz schneidet. Ich hasse mich dafür, immerhin ist es eine schier aussichtslose Trauer, nicht auf dieser Liste zu stehen, stehen zu können, zu werden. Schön, dass du deine beste Freundin, deine Eltern liebst und auch süß, dass du sie das wissen lässt. Niemals würde ich Eifersucht empfinden – ist doch klar, das ist ja „was ganz anderes“ und „nicht vergleichbar“. Die aber Wahrheit ist, dass ich hier sitze und spüre, wie ich mich bescheiße; spüre wie all die Ausreden dem berühmten Tropfen auf den heißen Stein gleichkommen, wobei der heiße Stein mein offenes Herz und der Tropfen eine Hand voll Salz ist. Unpraktisch, dass Salz sowohl schmerzt als auch konserviert…

.

Abhängig? Nein!

Verletzt, traurig, im Zwiespalt, verständnislos, enttäuscht, hilflos, weit weg? Ja…

Aber hoffnungslos? Nein. Leider nein… die Hoffnung, sagte mal jemand, lebt davon, enttäuscht zu werden. Schade, denn sie ist Schuld daran, dass ich um halb 12 Uhr nachts noch auf bin, Klavier spiele, Lieder höre, Lieder schreibe und hier einige unbeholfene Worte „zu Papier“ zu bringen versuche, um dem Knoten in meiner Brust Luft zu machen. Das Gemeine ist die Lüge.

Ich denke an dich, ständig.

Ich träume von dir, du lässt mir nichtmal im Schlaf Ruhe oder Zeit für eine Pause.

Ich bin bei dir, wenn du mich brauchst – mit der einen Hand an deiner, mit der anderen am Abzug…

15 mm

•September 11, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Erinnerungen wie Spiegelscherben am Grunde des Herzens und die Worte wie Nadeln in den Adern, die Kodak Momente wie der Gewehrlauf auf der Brust – 15 mm Blei. Eine so kurze Zeit derartig intensiv und unbeschwert verbracht, ein so brutales Ende. Bloß eine Lüge, nichts als die unbesiegbare Angst und Neugier.

Gefunden, getragen, ausgenutzt, fallen gelassen und vergessen – die Karriere eines naiven Blinden, der schon viel zu früh sein Augenlicht an die Liebe verlor. Wer wen belügt ist die Frage, die als einziges bleibt – doch selbst hier versage ich; ich vermag nicht herauszufinden was passiert ist…

 
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